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Die Lore von INFERNA

Dein Nachschlagewerk für die Welt von Pangeus

Die Geschichte von INFERNA

Pangeus vor der Katastrophe

Pangeus war die Heimat von vier Königreichen:

  • Esford lag im Norden und ist verschollen.
  • Orin lag im Süden und ist verschollen.
  • Jerro liegt im Osten und ist als rotes Reich spielbar.
  • Caratas liegt im Westen und ist als blaues Reich spielbar.

Die alten Reiche sind nicht als einfache „gut gegen böse“-Parteien angelegt. Die überlieferten Berichte sind lückenhaft, und die noch vorhandenen Reiche bewerten die Katastrophe unterschiedlich.

Die Nacht des Infernumantis

Unter Pangeus liegt die Pforte von Erebion. Sie war durch das Erebion-Siegel, auch Herz des Versieglers genannt, verschlossen. In der Nacht des Infernumantis zerbrach dieses Siegel. Seitdem treten Risse auf, aus denen Monster und Verderbnis in die Welt gelangen.

Der Abyssus ist kein Ort und keine Hölle, sondern eine formlose Verderbnis. Auch Fragmente des Siegels bergen ein Risiko für jene, die sie tragen.

Jerro und Caratas

Jerro wird vom Orden geprägt. Der Orden verehrt den Versiegler, betrachtet das Schließen der Risse als Pflicht und verfolgt jene, die nach der verborgenen Wahrheit suchen.

Caratas steht für Wissen, Untersuchung und Vernunft. Dort wird die Katastrophe eher erforscht als religiös gedeutet. Beide Perspektiven enthalten unvollständige Wahrheiten.

Die Rolle der Spieler

Spielercharaktere sind Überlebende. Sie können Risse betreten, Fragmente des Siegels tragen und der Abyssus-Verderbnis widerstehen. Sie sind nicht durch eine Prophezeiung vorbestimmt und starten nicht als Retter der Welt.

Die Klasse bestimmt, wie ein Charakter überlebt. Die Fraktion bestimmt, mit welcher politischen und religiösen Perspektive die Geschichte beginnt.

Der Kampf um das Siegel

Das Ziel ist, das zerbrochene Siegel zu flicken, die Verderbnis einzudämmen und Pangeus Zeit zu verschaffen. Die Risse sind Symptome dieses Bruchs; ein endgültiger Sieg ist damit nicht garantiert.